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Patho- Physiognomik

Der Begriff Patho-Physiognomik, oft auch in einem Wort geschrieben, setzt sich aus drei griechischen Begriffen zusammen:

  • Pathos:         krankhaft, abweichend von der
                          gesundheitlichen Norm
  • Physis:           Körper, Gegenstand
  • Gnomon:     Zeiger, Anzeiger

Physiognomik ist somit ein Begriff, der das Erscheinungsbild einer Sache umfasst. In der Physiognomik wird daher grundsätzlich eine Formenbeschreibung erstellt, um dann von der Form Rückschlüsse auf Beschaffenheit, Nutzbarkeit, Inhalt oder auch Energien zu schließen.

Das Gesicht als Spiegel der Gesundheit. Hierbei geht es nicht darum, Diagnosen im ärztlichen Sinn zu stellen.

Vielmehr geht es darum, Veränderungen im Gesicht zu erkennen, sei es die Strahlung, die Spannkraft, die Farbe der Haut.

Sichtbar werden solche Veränderungen durch die Verbindung der inneren Organe über die Nervenbahnen über das Gehirn mit der Gesichtshaut.

 

Bestimmte Organzonen sind Ausdruckszonen im Gesicht zugeordnet.

Die Organsprache übersetzt Symptome als auf den Körper verlagerte seelische Spannungen und Konflikte, die über diesen Weg ins Bewusstsein gelangen.

Deutlich wird es mit solchen Aussagen wie:

  • Mir kommt die Galle hoch.
  • Ich könnte aus der Haut fahren.
  • Das schlägt mir auf den Magen.

 

Wichtig ist, die symbolischen Bedeutungen von Krankheitssymptomen zu verstehen, d.h. die Botschaft der Krankheit zu entschlüsseln.

 

Quelle:           www.physiognomik-forum.de,
                        Marc Grehwohl – Trainer Kontakt-Brief
                        Ruediger Dahlke – Krankheit als Symbol

 

Bildquelle:     Ruediger Dahlke – Der Körper als Spiegel der Seele

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© Claudia Smerling